Für Schnellentschlossene
- 25.02 11:15 München "sagenhaft"
- 25.02 14:00 Dort wo es "zünftig" zugeht...
- 25.02 14:00 Revolution in München
- 26.02 11:00 "Auf der Mauer..."
- 26.02 14:00 Mit der Tram durch (un-)bekannte Viertel
- 26.02 14:00 Karl Valentin und Liesl Karlstadt
- 02.03 12:00 Viktualienmarkt-Verführ-Tour
- 03.03 11:15 Streifzug durch die Altstadt
- 03.03 12:00 Viktualienmarkt-Verführ-Tour
- 03.03 14:00 Jugendstil in Schwabing
Neue Führungen im Februar!
Am 12. Februar Isararabesken und
am 19. Februar rund um die Ebenböckvilla.
Überarbeitet wurden die Führungen am
25. Februar Revolution in München und
26. Februar "Auf der Mauer!"
Viktualienmarkt-Verführ-Tour
Am 2. März startet die Saison für unsere neue Viktualienmarkt-Verführ-Tour. Jeden Freitag und Samtag um 12 Uhr:
Gourmets gehen genüsslich gern ... mit Stattreisen!
Jahresprogramm 2012
Das neue Programm 2012 mit vielen neuen Führungen können Sie sich herunterladen.
Milbertshofen
Treffpunkt und MVV
Ecke Knorrstraße / Frankfurter Ring vor der HypoVereinsbank
(U-Bahn: Frankfurter Ring)
Dauer
2 Stunden

Die nächsten Termine
- So, 25.03.2012 um 14:00 Uhr
- So, 27.05.2012 um 11:00 Uhr
- So, 22.07.2012 um 11:00 Uhr
- So, 28.10.2012 um 14:00 Uhr
Preise für offene Rundgänge
Standardpreis: 10 €
Ermäßigter Preis: 8 € (ermäßigt für Senioren und Studenten)
Karten sind am Treffpunkt erhältlich!
Der Rundgang ist auch für Gruppen buchbar.
Von der Klosterschwaige zum Großstadtrevier
Ein Spaziergang durch Milbertshofen
Milbertshofen hat es in sich. Das Quartier im Münchner Norden bietet weit mehr als Sie erwarten. Im Ranking der Münchner Stadtteile verbindet man Milbertshofen mit dem herben Charme einer Arbeitervorstadt im Schatten eines riesigen Automobilherstellers. BMW produziert hier seit 1923, heute arbeiten 9000 Menschen und zahlreiche Roboter in den hiesigen Fabriken. Die spektakuläre BMW-Welt und das neugestaltete BMW-Museum sind Magnete nicht nur für Technikbegeisterte.
Wir entdecken im einstigen Dorf Milbertshofen aber auch die Reste alter Bauernhöfe und stoßen auf Orte des Gedenkens an das ehemalige „Judenlager“, der letzten Station zahlreicher Münchener Juden vor ihrer Deportation in den Osten.

