Stadtführungen ohne Voranmeldung

Samstag, Sonntag, Feiertag – von Mai bis August auch am Freitag Abend. Ab einem Teilnehmer findet der Rundgang statt.  
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Stadtführungen für Gruppen

Jede Führung auch als Gruppe buchbar. Wir haben auch das Passende für Ihr Event.
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Stadtrallyes - "Aufgespürt" lautet die Devise

unserer vergnüglichen und informativen Stadtrallyes ...

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Trompete mit Hut

Austauschklassen in München?

Gerne führen wir Gruppen, die im Rahmen von Schüleraustauschprogrammen in München sind durch die Stadt: in englischer, französischer, italienischer oder ungarischer Sprache. 

Stadtführungen passend zum Lehrplan

Unsere Stadtführungen sind orientieren sich auch an den Lehrplänen der jeweiligen Jahrgangsstufen und Schultypen. 
Eine kleine Auswahl:

München im Mittelalter - Altstadt mit besonderem historischen Schwerpunkt

Dort wo es zünftig zugeht... - Handwerker im alten München

Nationalsozialismus und Widerstand in München

Vergangene Tage - Jüdisches Leben in München

Trümmer, Träume, Wunder - München in der Nachkriegszeit

Schwabing literarisch - Literatur und Literaten um 1900

Sie haben die Führung für Ihr Thema (noch) nicht gefunden? Wir freuen uns über Ihren Anruf und finden das Richtige für Ihre Schulklasse aus unserem reichhaltigen Programm.

Neu für Schulklassen:

Als Partner der Markthallen München bieten wir für Schulklassen morgendliche Führungen durch die Großmarkthalle an... 

Schwabing

Treffpunkt und MVV

Frank-Wedekind-Platz, gegenüber Feilitzschstraße 13, Ecke Marktstraße
(U-Bahn, Bus, Tram: Münchner Freiheit)

Dauer

ca. 2 Stunden

Die Münchner Jahre der Franziska, Gräfin zu Reventlow

Preisbeispiele für Gruppen

Gruppe Erwachsene (25 Personen): 130 €

Schulklasse (25 Personen): 120 €

Die Münchner Jahre der Franziska, Gräfin zu Reventlow

"Ich liebe den einen und begehre sechs andere"

Eine Stadtführung über die Münchner Jahre der Schriftstellerin und Lebenskünstlerin Franziska Gräfin zu Reventlow

Die Reventlow – sie war eine ungewöhnliche Frau in bewegten Zeiten, die in ihrer künstlerischen Tätigkeit, vor allem aber durch ihren Lebenswandel die festen Regeln der damaligen Gesellschaft erschütterte. Von Kindheit an war ihr Wesen geprägt von Eigensinn und dem unbedingten Willen nach Eigenständigkeit, gepaart mit ausgeprägter Lebenslust. So fand sie ihren Weg aus dem hohen Norden ins Schwabing der Jahrhundertwende: Von den einen als madonnengleiche Mutter verehrt und von den anderen als lustvolle Hetäre gefeiert, forderte und lebte sie früh die vollständige sexuelle Befreiung der Frau. 

Ihren Kampf gegen die "vorsündflutlichen Moralprincipien" bestritt sie mit spitzer Feder im Dienst der "gesunden Freude an allem Schönen". So wurde sie Kristallisationsfigur der Schwabinger Bohème und blieb sich treu, auch wenn der Preis für die Freiheit oft genug Krankheit und Geldnot war. Wir bewegen uns auf den Münchner Spuren dieser Lebens-Künstlerin, begegnen zahlreichen ihrer Freunde, Verehrer und Gläubigern und erhalten Einblick in ein oft schwieriges, dabei buntes und vor allem immer leidenschaftlich gelebtes Leben.