Entrechtung Enteignung Raub

"Arisierung" in München

Die „Arisierung“ zwang Münchner Juden ins Exil oder führte zu Deportation und Ermordung.

Die Nationalsozialisten schlossen die jüdische Bevölkerung systematisch aus dem Geschäfts-, Berufs- und gesellschaftlichen Leben aus und eigneten sich ihr Vermögen an . Die Tour führt Sie zu den Orten der Täter und der aktuellen Provenienzforschung.

Erfahren Sie die Hintergründe betroffener Unternehmer und Familien wie den Bernheimers, Kohns und Pringsheims.

In Kooperation mit dem Münchner Stadtmuseum anlässlich der Ausstellung "Ehem. jüdischer Besitz: Erwerbungen des Münchner Stadtmuseums im Nationalsozialismus" (27.4.-23.9.2018)

48.140011585332, 11.569090652181

Das sagen andere über uns:

Sehr interessanter, (wenn auch entsetzlicher!) Einblick in Vorkommnisse dieser Zeit. Vielen Dank für das Stattreisen-Angebot!

Martha Bilgram
Treffpunkt

Synagogen-Gedenkstein in der Herzog-Max-Straße 3-7 (S-und U-Bahn Karlsplatz / Stachus)

Endpunkt: Königsplatz

Dauer

1,5-2 Stunden

Termine für offene Führungen
Preise:
Erwachsene: 12 €
Senioren und Studenten: 10 €
Gruppe Erwachsene (25 Personen): 160 €
Schulklasse (25 Personen): 140 €
Tickets am Treffpunkt erhältlich.