Ein (un-)bekanntes Viertel

Gern durch Gern

Manch einer kennt das kleine Gern, im Schatten des Stadtteils Nymphenburgs, gar nicht. Dabei gehört es zu den angesagtesten und teuersten Vierteln der Stadt.

In diesem Kleinod im Münchner Westen wurde zwischen 1890 und dem Ersten Weltkrieg eine der ersten Reihenhaussiedlungen nach englischem Vorbild geplant. Konzipiert wurde es mit viel Geschmack und Gespür für ein gutbürgerliches Publikum nahe dem Nymphenburg-Biedersteiner-Kanal.

Zwar hat es bis heute manche Brüche erlebt, es punktet aber immer noch mit dem Charme pittoresker Häuschen in wucherndem Grün.

Erfahren Sie vom Leben der einstigen Bewohner des Viertels, das von Beginn an für Künstler höchst reizvoll war. Und sehen Sie, in welchem Garten einst die Bulldogge der Satire-Zeitschrift “Simplicissimus” das erste Mal bellte.

48.163891779033, 11.52879804774

Das sagen andere über uns:

Wir möchten uns noch einmal ganz herzlich für die ausgezeichnete Führung bedanken. Unseren Gästen aus nah und fern hat es gut gefallen. Frau Voigt hat ihre Sache toll gemacht.

Hildegard und Hartmut Fritzsche
Treffpunkt

U-Bahnstation Gern, Ausgang Klugstraße (U-Bahn: Gern)

Endpunkt: Ecke Tizian-/ Waisenhausstraße

Dauer

2 Stunden

Termine für offene Führungen
Preise:
Erwachsene: 12 €
Senioren und Studenten: 10 €
Gruppe Erwachsene (25 Personen): 160 €
Der Rundgang ist auch in anderen Sprachen möglich. (+20 €)
Tickets am Treffpunkt erhältlich.